Portal

Gruppenausstellung kuratiert von Anna Nezhnaya.

Minor Alexander
Kristina Bekker
Lennart Brede
Anina Brisolla
Sascha Boldt
Wolfgang Flad
Lukas Glinkowski
андрей гольдер
Gregor Hildebrandt
John Isaacs
Ryan Mendoza
Anna Nezhnaya
Emmanuel Pidré
Tim Plamper
Frédéric Platéus
Silvestre Preciado
Yoram Roth
Alexander Skorobogatov
George Stamatakis
Sergei Tchoban
Sandra Vásquez de la Horra
Katya Quel Elizarova

Music: CUNT REMEMBER

 

Portal

 

Have you ever tried to follow Alice down the rabbit hole? She was in search of a gateway, a portal, like every artist that is open for new sources of inspiration. What if the portal also emphasises the question of what we call a sacred space? Is it a Cathedral, a Techno club or the Black Lodge? It’s only one jump away – and by using our own fantasy we can suddenly appear somewhere else.

 

In this period of global change caused by the climate crisis and a world pandemic, the exploration of these spaces and our interaction within the unknown dimensions is more meaningful than ever. Like a transmission in Solaris by Andrei Tarkowski or like the ponds in Chronicles of Narnia by C.S. Lewis, artists today continue to create their own portals to worm their own way into reality.

 

Let’s softly escape and leave for some time, returning in an altered state.
Portal

 

Haben Sie jemals versucht, Alice zu folgen, die diese eine kleine Tür im geheimen Garten öffnete?
Sie war auf der Suche nach einem Eingang, einem Portal, so wie jede*r Künstler*in nach neuen Inspirationsquellen forscht. Was wäre, wenn das Portal auch die Frage offenbart, was wir als einen sakralen Raum wahrnehmen? Ist es eine Kathedrale, ein Techno-Club oder die Schwarze Hütte in Twin Peaks? Dieser unentdeckte Ort ist vielleicht nur einen Sprung entfernt – und mit Hilfe unserer eigenen Fantasie können wir ab- und plötzlich ganz woanders wieder auftauchen.

 

In dieser Zeit des durch die Klimakrise und eine weltweite Pandemie verursachten globalen Wandels ist die Erforschung des Weltraums und unsere Interaktion innerhalb der unbekannten Dimensionen bedeutungsvoller als je zuvor. Wie eine Übertragung in Solaris von Andrei Tarkowski oder wie die Teiche in den Chroniken von Narnia von C.S. Lewis, so schaffen Künstler*innen auch heute weiterhin Portale, um in unsere Realität zu kriechen.

 

 Lasst uns sanft entkommen und verändert in diese Dimension zurückkehren.

 

Eröffnung: Freitag, 6. November 2020 – 18:00 – 22:00
Laufzeit: 7. Oktober bis -. Dezember 2020

Öffnungszeiten nach Rücksprache: ann.dolce@gmail.com

 

 

SCHAU FENSTER
Raum für Kunst
Lobeckstr. 30-35 – 10969 Berlin
U8/M29 Moritzplatz